FairFreight.international schützt Importeure vor versteckten Hafengebühren bei CIF-Lieferungen. Der Exporteur deklariert alle Kosten vorab — signiert, verifizierbar, rechtssicher.
Ein Spediteur avisiert die Ankunft Ihrer Ware in Hamburg, Rotterdam oder Genua. Dann kommt die Überraschung: Die Auslieferung wird von der Zahlung nicht vereinbarter Gebühren abhängig gemacht. Sie zahlen — oder Sie bekommen Ihre Ware nicht.
Ein einfacher Prozess — verhindert, dass Importeure im Hafen erpresst werden können.
Alle Hafengebühren inkl. Dekonsolidierung, THC und Handling werden vollständig im Formular angegeben.
FairFreight erzeugt ein kryptographisch signiertes Zertifikat. Nachträgliche Änderungen sind sofort erkennbar.
Bei Ankunft vergleicht der Importeur die Spediteur-Rechnung mit dem Zertifikat. Jede Abweichung ist dokumentiert.
Abweichungen erzeugen automatisch ein Widerspruchsschreiben — gestützt auf Incoterms 2020 Regel B9.
Exporteur füllt das Formular aus — Importeur erhält den kryptographischen Fingerabdruck.
Jede nachträgliche Gebühr über USD 380.— ist durch Incoterms 2020 Regel B9 nicht gedeckt.
Importeure zahlen nie. Exporteure zahlen eine kleine Schutzgebühr — günstiger als ein einziges Fantasiegebühren-Ereignis.
Der Rechenweg ist einfach: Ein Zertifikat kostet USD 6.— und schützt vor durchschnittlich CHF 1'000+ Fantasiegebühren. Das entspricht einem ROI von über 16'000%.
Importeure melden Fälle anonym. Einträge werden nach Verifizierung publiziert.
| Firma | Land | Gemeldete Gebühren | Meldungen | Status |
|---|---|---|---|---|
| NVO-Consolidation | CH / CN | China Import Service Fee, Handling Surcharge | 4 | Aktiv gemeldet |
| Spediteur B (anonym) | DE | Destination Exchange Rate Surcharge | 2 | In Prüfung |
| Spediteur C (anonym) | NL | ISPS Fee, Release Fee | 1 | In Prüfung |
Die C-Klauseln (rot markiert) sind besonders anfällig für nachträgliche Fantasiegebühren.
USD 6.— pro Sendung. Kein Abo. Sofort einsatzbereit.