FairFreight läuft im Hintergrund Ihrer Plattform: SHA-256-signierte Zielkosten-Zertifikate schützen Ihre Käufer vor versteckten Gebühren — ohne dass FairFreight nach aussen in Erscheinung tritt und ohne Zusatzkosten für Ihre Kundschaft.
Käufer auf internationalen Handelsplattformen erleben immer wieder dasselbe: Die Ware kommt an, doch ein lokaler Agent verlangt plötzlich unangekündigte Zusatzgebühren, bevor er sie freigibt. Das schadet dem Vertrauen in Ihre Plattform — selbst wenn Sie selbst nichts dafür können.
FairFreight-Zertifikate werden vor Versand ausgestellt und dokumentieren die vereinbarten Zielkosten fälschungssicher — eingebettet in Ihren eigenen Bestellprozess.
Läuft unter Ihrem eigenen Branding im Hintergrund. FairFreight tritt gegenüber Ihren Nutzern nicht in Erscheinung, ausser Sie wünschen es.
Kein Aufschlag, keine versteckte Zusatzgebühr für Ihre Kundschaft — die Zertifizierung wird über die Plattform bzw. den Exporteur getragen.
Klare, kryptographisch belegte Kostenlage reduziert Rückerstattungsanfragen und stärkt das Vertrauen in wiederholte Käufe.
FairFreight White-Label eignet sich für B2B- und B2C-Handelsplattformen mit grenzüberschreitendem Warenverkehr — insbesondere aus China und Asien —, deren Käufer regelmässig mit Zielort-Kostenfallen konfrontiert sind. Je grösser das Transaktionsvolumen, desto grösser der Hebel für Ihr Vertrauens- und Trade-Assurance-Angebot.
Bewusst minimal gehalten, damit die Integration in Ihr bestehendes Lieferanten-Backend schnell und risikoarm bleibt.
Ihr System übermittelt die vom Exporteur deklarierten Zielkosten — FairFreight erstellt das SHA-256-signierte Zertifikat im Hintergrund.
Jederzeit online verifizierbar über die eindeutige Prüfnummer — in Ihr Käufer-Interface einbettbar, ohne FairFreight-Branding.
Automatische Benachrichtigung bei Abweichungen oder Bestätigungen durch den Zielagenten — direkt in Ihr System integriert.
Unsere Zertifikate berufen sich auf etablierte Rechtsprechung (u.a. OLG Düsseldorf, 25.1.2018, I-20 U 82/17) zur Kontrollübertragung bei C-Incoterms. FairFreight ist unabhängig von der ICC und jeglichen Reedereien, Speditionen oder Handelsplattformen.
Nein. Die Prüfung eines Zertifikats ist für Käufer immer kostenlos. Die Plattform bzw. der Exporteur trägt die Zertifikatskosten — kein Aufschlag auf Käuferseite.
Nein. Im White-Label-Modus läuft die Zertifizierung im Hintergrund unter Ihrem eigenen Branding; FairFreight tritt nach aussen nicht in Erscheinung, ausser Sie wünschen es explizit.
Über eine schlanke API mit drei Kernfunktionen: Zertifikat anfordern, Zertifikat prüfen, Status-Benachrichtigung per Webhook. Wir stellen Ihnen für die Prüfung vorab eine Sandbox-Umgebung mit Testdaten zur Verfügung.
Individuell nach Volumen und Integrationstiefe, meist als Umsatzbeteiligung statt Fixgebühr. Details klären wir schriftlich nach einer ersten Sichtung Ihrer Plattform.
Die API-Sandbox mit Testdaten steht bereit; die produktive Anbindung wird gemeinsam mit Ihnen im Rahmen der Integration aufgesetzt.
Unverbindlich, keine Kreditkarte nötig — wir melden uns schriftlich bei Ihnen.