Für Handelsplattformen

Kostentransparenz als White-Label-Feature in Ihrer eigenen Plattform.

FairFreight läuft im Hintergrund Ihrer Plattform: SHA-256-signierte Zielkosten-Zertifikate schützen Ihre Käufer vor versteckten Gebühren — ohne dass FairFreight nach aussen in Erscheinung tritt und ohne Zusatzkosten für Ihre Kundschaft.

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Versteckte Zielortgebühren untergraben das Vertrauen in Ihre Plattform

Käufer auf internationalen Handelsplattformen erleben immer wieder dasselbe: Die Ware kommt an, doch ein lokaler Agent verlangt plötzlich unangekündigte Zusatzgebühren, bevor er sie freigibt. Das schadet dem Vertrauen in Ihre Plattform — selbst wenn Sie selbst nichts dafür können.

Die Lösung

Ein Vertrauens-Feature, das im Hintergrund läuft

FairFreight-Zertifikate werden vor Versand ausgestellt und dokumentieren die vereinbarten Zielkosten fälschungssicher — eingebettet in Ihren eigenen Bestellprozess.

Vollständig White-Label

Läuft unter Ihrem eigenen Branding im Hintergrund. FairFreight tritt gegenüber Ihren Nutzern nicht in Erscheinung, ausser Sie wünschen es.

Kostenlos für Ihre Käufer

Kein Aufschlag, keine versteckte Zusatzgebühr für Ihre Kundschaft — die Zertifizierung wird über die Plattform bzw. den Exporteur getragen.

Weniger Streitfälle

Klare, kryptographisch belegte Kostenlage reduziert Rückerstattungsanfragen und stärkt das Vertrauen in wiederholte Käufe.

Für wen sich die Integration lohnt

FairFreight White-Label eignet sich für B2B- und B2C-Handelsplattformen mit grenzüberschreitendem Warenverkehr — insbesondere aus China und Asien —, deren Käufer regelmässig mit Zielort-Kostenfallen konfrontiert sind. Je grösser das Transaktionsvolumen, desto grösser der Hebel für Ihr Vertrauens- und Trade-Assurance-Angebot.

Integration

Eine schlanke API mit drei Kernfunktionen

Bewusst minimal gehalten, damit die Integration in Ihr bestehendes Lieferanten-Backend schnell und risikoarm bleibt.

1

Zertifikat anfordern

Ihr System übermittelt die vom Exporteur deklarierten Zielkosten — FairFreight erstellt das SHA-256-signierte Zertifikat im Hintergrund.

2

Zertifikat prüfen

Jederzeit online verifizierbar über die eindeutige Prüfnummer — in Ihr Käufer-Interface einbettbar, ohne FairFreight-Branding.

3

Status-Webhook

Automatische Benachrichtigung bei Abweichungen oder Bestätigungen durch den Zielagenten — direkt in Ihr System integriert.

Anerkannt und rechtlich fundiert

Unsere Zertifikate berufen sich auf etablierte Rechtsprechung (u.a. OLG Düsseldorf, 25.1.2018, I-20 U 82/17) zur Kontrollübertragung bei C-Incoterms. FairFreight ist unabhängig von der ICC und jeglichen Reedereien, Speditionen oder Handelsplattformen.

Häufige Fragen

Fragen, die uns Plattformen oft stellen

Kostet das unsere Käufer etwas?

Nein. Die Prüfung eines Zertifikats ist für Käufer immer kostenlos. Die Plattform bzw. der Exporteur trägt die Zertifikatskosten — kein Aufschlag auf Käuferseite.

Müssen wir das FairFreight-Branding zeigen?

Nein. Im White-Label-Modus läuft die Zertifizierung im Hintergrund unter Ihrem eigenen Branding; FairFreight tritt nach aussen nicht in Erscheinung, ausser Sie wünschen es explizit.

Wie sieht die technische Integration aus?

Über eine schlanke API mit drei Kernfunktionen: Zertifikat anfordern, Zertifikat prüfen, Status-Benachrichtigung per Webhook. Wir stellen Ihnen für die Prüfung vorab eine Sandbox-Umgebung mit Testdaten zur Verfügung.

Wie funktioniert die Preisgestaltung?

Individuell nach Volumen und Integrationstiefe, meist als Umsatzbeteiligung statt Fixgebühr. Details klären wir schriftlich nach einer ersten Sichtung Ihrer Plattform.

Ist das schon produktiv im Einsatz?

Die API-Sandbox mit Testdaten steht bereit; die produktive Anbindung wird gemeinsam mit Ihnen im Rahmen der Integration aufgesetzt.

Interesse an einer White-Label-Integration?

Unverbindlich, keine Kreditkarte nötig — wir melden uns schriftlich bei Ihnen.

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